Unsere Vorfahren waren Uhrmacher und übten ihren Beruf in unserem Haus in der Farberstrasse 1 aus.
Gleichzeitig wurde in einem kleinen Nebenraum auch Wein aus der Korbflasche verkauft und für die Kunden in Flaschen abgefüllt. Diese Tätigkeit ist seit 1910 dokumentiert.
In den 1960er Jahren wurde dem Wein immer mehr Raum und Zeit eingeräumt und ein richtiger Raum eingerichtet, in dem Wein nicht nur gekauft, sondern auch getrunken werden konnte. Noch heute bedauern viele Kunden dieser Zeit diesen Ort, der manchmal so voller Menschen war, dass es unmöglich war, zu Boden zu fallen.
Ostern 1979 wurde das gesamte Haus abgerissen und neu aufgebaut und so entstand die heutige Weinhandlung.
Zunächst wurde sogar der Verkauf am selben Ort durchgeführt, wenn auch mit einem gewissen Unbehagen, da der Verkauf hinter der Theke über eine Preisliste erfolgen musste.
Es gab praktisch keine Ausstellungsfläche und daher war die Möglichkeit, den Kunden die verschiedenen Flaschen zu zeigen, die sie kaufen wollten, sehr begrenzt.
Im Jahr 1995 ergab sich die Gelegenheit, den Verkauf in den angrenzenden Raum zu verlegen und das gesamte Sortiment auszustellen, um den Kunden die Möglichkeit zu geben, die Flaschen zu sehen und anzufassen und in aller Ruhe aus einer sehr großen Menge von Weinen und Destillate auswählen zu können.
Im Jahr 2024 haben wir den Hauptsitz erneut verändert, um die der Verkaufsfläche gewidmete Fläche weiter zu vergrößern und so das Angebot weiter bereichern zu können.
Das „i“ von Enoiteca ist kein Tippfehler, wie viele glauben, sondern das charakteristische Merkmal der Enoiteche-Vereinigung.
In einer Enoiteca wird Wein nämlich nicht nur verkauft, sondern auch ausgeschenkt und getrunken